Zeit - am Ende der Zeit (c) 2002 by MHB


Am Ende der Zeit gehen wir im Sand spazieren.
Die allerletzten Wahrheiten haben wir erfahren.
Die Sterne leuchten uns den Weg im Schiff unserer Zweisamkeit.
Wir wissen ja doch nicht alles.
Metaphern zum denken, sowie für unsere Gemeinsamkeit.
Irre Spalten im Kopf, die sich doch schließen lassen.
Noch einmal Glück gehabt.
Nun leuchtet uns die Sonne den Weg.
Ob Tag oder Nacht, wir haben hübsche Stunden
der Gedankenwelt vollbracht.
Das kann uns keiner mehr stehlen.
Faules Fleisch liegt wie ein schwerer Stein in unserem Weg.
Lass uns unseren Tod fällen.
Ewig sehen wir unser Leben und unsere Liebe.
Hoffnungsschimmer sowie Wahrheiten die uns treiben.
Im Wahn erleiden wir jenes wie unseren Tod.
Und doch ist das Ganze noch wie ein fremdes Land,
dessen Sitten wir erstmal kennen lernen müssen.
Wahn oder Liebe oder Triebe wer weiß das schon.
Denken, tun wir ja doch normal.
Beim spazieren gehen im Sand am Ende der Zeit,
haben wir das alles und noch viel mehr, erfahren.
Möge unser Schiff der Gemeinsamkeit,
und Zweisamkeit, niemals untergehen.
Unser leben wäre dann, selbst im Tode doch so,
Fade.

WAS MACHT BLAUES LICHT - ES LEUCHTET BLAU